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Abgeschlossene Projekte

Hier finden Sie einen Überblick der abgeschlossenen Projekte im Bereich Soziales und Teilhabe:

Quartiersimpulse: Wir im Quartier // 2022 - 2025

Das erste Quartiersimpulse Projekt untersuchte die Erwartungen, Wünsche und Bedürfnisse der Kornwestheimerinnen und Kornwestheimer in einem sorgfältig ausgesuchten Quartier:

Das Pilotquartier

Als Pilotquartier wurde das Sanierungsgebiet südlich des Salamander-Stadtparks gewählt. Das Projekt sollte Antworten auf folgende Fragen liefern:

  • Welche sozialen Themen beschäftigen die Kornwestheimerinnen und Kornwestheimer?
  • Was gefällt ihnen in Kornwestheim besonders gut und welche Sorgen haben sie mit Blick in die Zukunft?
Pilotquartier

Antworten auf diese Fragen lieferte die Sozialraumanalyse, die die Stabsstelle Soziales und Teilhabe im Rahmen des Projekts „Wir im Quartier” durchgeführt hat.

Zeitplan

1. Phase Sozialraumanalyse: Eine gesamtstädtische Sozialraumanalyse erforscht die Themen Erscheinungsbild, Infrastruktur, Handel und Soziale Angebote in Kornwestheim.
2. Phase Partizipation und Planung: Die Ergebnisse bilden den Grundstein der anschließend daran anschließenden Partizipations- und Planungsphase im Pilotquartier südlich des Salamanderstadtparks.
3. Phase: Umsetzungsphase: Die Bedarfe werden zu Zielen/ Maßnahmen ausformuliert und im Pilotquartier umgesetzt.

Projektzeitplan

Förderung

Mit dem Förderprogramm "Quartiersimpulse" werden Kommunen in Baden-Württemberg unterstützt, die bei der Gestaltung von alters- und generationengerechten Quartieren auf Bürgerbeteiligung setzen. Das Programm ist Teil der Strategie „Quartier 2030 – Gemeinsam.Gestalten.“ des Ministeriums für Soziales und Integration und wird finanziert aus Landesmitteln, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat.

Durch "Wir im Quartier" soll aufbauend der Bedarfserhebung durch eine Sozialraumanalyse konkrete Handlungsschritte formuliert werden, die in der Projektphase dann umgesetzt werden. Die Sozialraumanalyse erfolgt gesamtstädtisch, während die Partizipations- Planungs - und Umsetzungsphase auf das Pilotquartier Südlich Salamander-Stadtpark beschränkt ist. Hierbei liegt der Fokus auf generationenübergreifende Angebote sowie alters- und pflegegerechtes Wohnen.

Der gesamte Prozess wird von einer Steuerungsgruppe begleitet, die für Beratung und Betreuung des Projekts zuständig ist. Diese besteht aus dezernatsübergreifenden Mitarbeitenden der Stadtverwaltung, Multiplikator/-innen aus der Zivilgesellschaft wie dem Stadtseniorenrat, der Beraterin Frau Claudia Peschen und weiteren themenbezogenen Projektpartnern. Diese überwacht den Gesamtprozess, behält die Ziele im Blick und steuert bei unerwünschten Entwicklungen gegebenenfalls gegen.

Sozialraumanalysen finden in unterschiedlichen Feldern Anwendung. Ein Beispiel ist die Stadtplanung. Auch in der Arbeit mit unterschiedlichen Personengruppen (Jugendliche, Senioren, etc.) und in der Gemeinwesenarbeit haben Sozialraumanalysen einen großen Stellenwert. Durch die Erkenntnisse aus dem „sozialen Raum“, sollen Maßnahmen umgesetzt werden, die die Lebenssituation dieser Menschen verbessert.
Ein wesentlicher Baustein der Sozialraumanalyse ist die Befragung von 3500 zufällig ausgewählten Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Kornwestheim.

Ergebnisse

  • Insgesamt haben 40 % der Befragten den Fragebogen ausgefüllt (1400 Fragebögen)
  • 73 % der Befragten fühlen sich wohl in Kornwestheim.
  • Auch Aktivität und Lebensgefühl werden sehr hoch bewertet.
  • Soziale Kontakte gehen im Alter zurück und das Gefühl, nicht gebraucht zu werden, nimmt teilweise zu.
  • Die Lebenszufriedenheit und der „Wohfühlfaktor“ fallen im Alter besonders hoch aus. Einschränkungen zu bewältigen, fördert die Teilhabe am gemeinschaftlichen Leben und Zufriedenheit.
  • 19 % der befragten Personen fühlen sich in ihrer Mobilität eingeschränkt. 
  • 18 % der Befragten in Kornwestheim suchen aktuell einen neuen Wohnraum. Der Grund dafür ist u. a. der Wunsch nach Barrierefreiheit.
  • Verbesserungen der Informationswege über Kornwestheim sollen helfen, die Bekanntheit der Beteiligungsprozesse zu steigern. 

Die gesamten Ergebnisse der Sozialraumanalyse können Sie hier (PDF / 1,179 MB) (PDF / 1,222 MB) abrufen.
Einen vollständigen Sozialbericht können Sie hier (PDF / 6,349 MB) (PDF / 6,349 MB) abrufen. 

Fragen und Antworten

Warum wurde das Gebiet südlich des Salamanderstadtparks als Pilotquartier ausgewählt?

Im Quartier "Südlich Salamander-Stadtpark" liegt ein gleichnamiges Sanierungsgebiet, das mit Mitteln des Landes Baden-Württemberg und der Städtebauförderung gefördert wird. Die Förderung Quartiersimpulse soll an die bereits bestehenden strukturellen, funktionalen, räumlichen und baulichen Veränderungen anknüpfen. 
Im Quartier sind mehrere geriatrische Angebote vorzufinden: zwei Seniorenheime, ein betreutes Wohnen und eine Tagespflege. Weiterhin findet man zwei Kindergärten und zwei Schulen vor. Ausreichend sind auch die weiteren Angebote der Nahversorgung und Daseinsvorsorge. So bietet das Quartier ideale Voraussetzungen um ein generationenübergreifendes Pilotprojekt zu starten. 

Ist das Projekt dann nur für die Bürgerinnen und Bürger aus dem Pilotquartier?

Nein, das Projekt ist für alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt Kornwestheim. Anschließend an den Prozess im Pilotquartier sollen die Erkenntnisse und die Struktur auf andere Quartiere in Kornwestheim übertragen werden. Auch das daraus entstehende Seniorenkonzept ist gesamtstädtisch angelegt. 

Was beinhaltet das Seniorenkonzept?

Das Durchschnittsalter in Kornwestheim liegt bei 42,1 Jahren und 19 % der Bevölkerung in Kornwestheim ist älter als 65 Jahre. Die demografische Entwicklung deutet darauf hin, dass die Anzahl an Senior/-innen bis 2040 Jahren stetig weiter steigen wird. Damit einhergehend werden Themen wie Armut, Einsamkeit, Leben im Alter und geriatrische Erkrankungen wie Demenz weiter in den Mittelpunkt gerückt. Wichtig dabei ist, dass aus den Erkenntnissen der Sozialraumanalyse Strategien entwickelt werden, die diese Themen aufgreift.

Nach dem Projekt 'Quartiersimpulse'

Quartierstisch

Im Februar war es endlich so weit: Der Quartierstisch traf sich zum ersten Mal. Der Quartierstisch besteht aus ganz besonderen Menschen, nämlich aus Schlüsselpersonen aus dem Quartier und Kornwestheim. Schlüsselpersonen sind Menschen und Institutionen, die Zugang zu den verschiedenen Zielgruppen schaffen. Darum sind sie für die Bürgerbeteiligung von besonderer Bedeutung. Inhalt des ersten Quartierstisches war deshalb ein erstes Kennenlernen aller Beteiligten, die Beschäftigung mit den Ergebnissen der Sozialraumanalyse und die Gründung einer Arbeitsgruppe Bürgerbeteiligung. 

Arbeitsgruppe Bürgerbeteiligung (AG Bübe)

Aus dem Quartierstisch heraus hat sich die AG Bübe gegründet, die sich im März zum ersten Mal getroffen hat. Zuerst haben wir gemeinsam überlegt, welche Angebote es bereits im Quartier und in Kornwestheim gibt und welche Orte die Menschen zur Begegnung und im Alltag aufsuchen. Daran anschließend haben wir gemeinsam überlegt, welche weiteren Orte wir noch finden können. Der Fokus hierbei lag darauf zu schauen, wo sich Menschen aufhalten, die nur schwer oder überhaupt nicht zu erreichen sind. Denn wir sind der Meinung, dass es für eine breite Bürgerbeteiligung wichtig ist, möglichst allen Menschen die Möglichkeit zu geben, an Prozessen mitzugestalten

Wunschgroßeltern // seit 2024

Manch eine Familie wünscht sich Großeltern in der Nähe. Manche Seniorin und mancher Senior wünschen sich Kontakt zu jungen Familien:

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Mit dem Projekt „Wunschgroßeltern“ will die Stadt Kornwestheim Seniorinnen und Senioren mit jungen Familien zusammenbringen. Ziel ist es, generationenübergreifende Beziehungen zu fördern und die Betreuungssituation für Eltern zu erleichtern, die keine familiäre Unterstützung in der Nähe haben. Weitere Informationen sind hier(PDF / 966 KB) (PDF / 966 KB) zu finden. 

Interkulturelle Elternmentorinnen und Elternmentoren // seit 2021

Ist man neu in der Stadt oder sind die Deutschkenntnisse noch nicht fortgeschritten, so wird die Sprache zum Hindernis. Mit diesem Projekt wird Unterstützung durch Personen mit lokaler Erfahrung und guten Deutschkenntnissen ermöglicht.

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Interkulturelle Elternmentorinnen und Elternmentoren sind Mütter und Väter, die Familien mit Zuwanderungsgeschichte zu Fragen der Schullaufbahn ihrer Kinder, zum Beispiel vom Übergang von der Grundschule an eine weiterführende Schule, beraten. Sie sind in Zusammenarbeit mit der Elternstiftung Baden-Württemberg geschult worden. Diese Projekt soll zu mehr Chancengleichheit in Sachen Bildung beitragen. 
Die Interkulturellen Elternmentorinnen und Elternmentoren sind nicht nur selbst Mütter oder Väter, sondern beherrschen neben Deutsch auch weitere Sprachen wie Russisch, Rumänisch, Türkisch, Kurdisch, Englisch oder Französisch.

Nähere Infos finden Sie hier (PDF / 1,163 MB)

Die Aufgaben der interkulturellen Elternmentorinnen und Elternmentoren umfassen:

  • Begleitung bei Elterngesprächen und Elternabenden, zum Beispiel das Übersetzen und Erklären in verschiedenen Sprachen
  • Beratung bei Fragen rund um das Schulsystem und Kitas
  • Unterstützung bei Informationsveranstaltungen und anderen Angeboten
  • selbst aktiv werden, um zum Beispiel gemeinsam mit der lokalen Koordinationsstelle interessante und hilfreiche Angebote für Eltern zu organisieren

MiGeLo - Migranten als Gesundheitslotsen // seit 2020

Migrantinnen und Migranten mit guten deutschen Sprachkenntnissen werden fortgebildet, um andere (neuangekommene) Migrantinnen und Migranten zu gesundheitsrelevanten Themen zu informieren.

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Die soziale und gesundheitliche Lage von Menschen mit Migrationserfahrung unterscheidet sich in vielen Aspekten von derjenigen der übrigen Bevölkerung. Dabei ist zwar nicht durchweg von einer gesundheitlichen Benachteiligung auszugehen, dennoch ist hervorzuheben, dass ein Großteil der Bevölkerung mit Migrationserfahrung größeren Gesundheitsbelastungen ausgesetzt ist und einen schlechteren Zugang zu Gesundheitsinformationen hat.
Daher ist der Bedarf an Beratung und einem Informationsaustausch in diesem sensiblen Lebensbereich hoch. Hier setzt MiGeLo an. Bei diesem Ansatz werden Menschen mit Migrationserfahrung, die über gute deutsche Sprachkenntnisse verfügen, als Gesundheitslotsen zu gesundheitsbezoge­nen Themen, wie z. B. Ernährung und Bewegung ausgebildet. Die Gesundheitslotsen sind nach Abschluss der Schulung in der Lage, ihr Wissen zu Themen der Gesundheitsförderung und Prävention alltagsnah und ohne sprach­liche und kulturelle Barrieren an ihre Mitmenschen weiter­zugeben.
Das Projekt "Migranten als Gesundheitslosen - MiGeLo" wird vom Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg gefördert. 

GenerationenTALK // 2019

„GenerationenTALK – nicht übereinander, sondern miteinander“ lautet das Credo dieses Projektes. Zentral ist der Gedanke, Bewohnerinnen und Bewohner unterschiedlicher Bevölkerungsschichten, Generationen und Kulturen, neu Zugezogene und alt Eingesessene, die Möglichkeit zu bieten, die eigene Geschichten sowie Erfahrungen zu erzählen und sich gegenseitig auszutauschen.

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Zur Stärkung der Nachbarschaft soll der Gesamtbevölkerung Kornwestheims in ihren unterschiedlichen Ausprägungen neue Anlässe und Gelegenheiten für Gespräche und Begegnung gegeben werden. Um einen generationenübergreifenden und interkulturellen Dialog in Gang zu bringen, ist es wichtig, sich methodisch und inhaltlich auf die verschiedenen Bewohnergruppen auszurichten.

So sind vier GenerationenTALKs entstanden. Pro Talk werden Zeitzeuginnen, Zeitzeugen oder Diskutierende geladen, die aus persönlicher Perspektive zu dem jeweiligen Thema berichten. Diese Veranstaltungen wurden von Oberbürgermeisterin Ursula Keck moderiert. Nach dem Interview war auch das Publikum eingeladen, mittels einer Fish-Bowl-Methode mitzudiskutieren und weitere Beiträge zu liefern. Diese vier Veranstaltungen werden folgend aufgelistet:

  • „Krieg, Flucht, Vertreibung“ in und um Kornwestheim zur Zeit des Zweiten Weltkriegs. Diese Veranstaltung hat am Mittwoch, 30. Januar 2019, um 18 Uhr im Museum im Kleihues-Bau stattgefunden. Mit einem Gallery-Walk wurden die Teilnehmer sensibilisiert und so stand die Schau im Museum zu Veränderungen Kornwestheims zwischen 1931 und 1945 im Fokus. Der Zeitzeuge Reinhold Fischer berichtete von seinen Erfahrungen und Erinnerungen aus der damaligen Zeit. Nach dem Talk wurde das Publikum miteinbezogen und Erfahrungen ausgetauscht.
  • "Aufbruch, Aufbau, Zukunft - Die Nachkriegszeit in Kornwestheim" war das Thema des zweiten GenerationenTALKs am Montag, 25. März 2019, um 19 Uhr. Veranstaltungsort war Bau 10 (Lurchi´s Lunchhouse) auf dem Salamander-Areal (Stammheimer Straße 10, 70806 Kornwestheim). Als Zeitzeugen fungierten Josefa und Alfred Waldenmaier. Mutter und Sohn schilderten aus verschiedenen Perspektiven ihre persönlichen Erlebnisse im damaligen Kornwestheim und wie sie diese Zeit rückblickend erlebt haben.
  • "Demokratie, Bürgerrechte, Meinungsvielfalt - Die sechziger Jahre und die Folgen" war das Thema des dritten GenerationenTALKs am Dienstag, 28. Mai 2019, um 19 Uhr. Dieser hat im Jugendzentrum in Kornwestheim (Stuttgarter Straße 207, 70806 Kornwestheim) stattgefunden. Die Gäste wurden auf eine Reise in die 1960er Jahre mitgenommen. Die Zeitzeugen Eberhard Keil und Hans-Michael Gritz berichteten, wie sich viele junge Menschen in der damaligen Zeit für Frieden, Freiheit und mehr Mitbestimmung eingesetzt haben. Auch Oberbürgermeisterin Ursula Keck trug zum Interview der zwei Zeitzeugen bei. Anschließend wurde die Gesprächsrunde für das Publikum eröffnet. Dabei kamen auch jüngere Stimmen zur Sprache.
  • "Gesellschaft im Wandel: Gegenwart und Zukunft gemeinsam gestalten" war das Motto des vierten GenerationenTALKs am Mittwoch, 17. Juli 2019, um 18 Uhr im Erwin-Schöttle-Saal des AWO Seniorenzentrum Am Stadtgarten. Zentral waren dabei Themen wie Mobilität, Digitalisierung, Werte und ökologische Nachhaltigkeit, da diese große und vielfältige Herausforderungen für die Gesellschaft darstellen. Die Gäste Edda Bühler und Mariam Mehr berichteten von ihren Erfahrungen und wie sie diese Herausforderungen wahrnehmen. Die Moderation befragte die beiden und regte im Anschluss das Publikum dazu an, sich einzubringen und von eigenen Erfahrungen zu berichten.

Bei der Auswahl der Veranstaltungsorte war es ein Anliegen, auch die Räumlichkeiten den jeweiligen Generationen entsprechend auszuwählen und auf ein ausgeglichenes Verhältnis dabei zu achten. So fand die Veranstaltungsreihe GenerationenTALK in Kooperation mit dem Jugendzentrum Kornwestheim und dem Ortsseniorenrat Kornwestheim statt. Zu jedem Talk wurden ebenfalls per Zufall ausgesuchte Bürgerinnen und Bürger eingeladen.

Zudem wurde eine Begleitgruppe gebildet, welche für die Organisation des Projektes zuständig war. Diese besteht aus Vertretern der Stadtverwaltung, Projektpartner, Multiplikatoren, Zivilgesellschaft und Berater.

Bürgerbeteiligung Nachbarschaftsgespräche Pattonville // 2018

Bei den Nachbarschaftsgesprächen wurden verschiedenste Ideen zum besseren Zusammenleben in Pattonville diskutiert und weiterentwickelt.

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Unter dem Motto „Zusammenleben – aber wie?“ fand am Mittwoch, den 4. Juli 2018 in der Mehrzweckhalle der Realschule Pattonville, die Auftaktveranstaltung der Nachbarschaftsgespräche Pattonville statt.

Presentationen zu den einzelnen Themenbereiche (PDF / 4,211 MB)
Ergebnisse des World-Cafés (PDF / 55,6 KB)
Protokoll der Auftaktveranstaltung (PDF / 303,6 KB)

Am Samstag, den 7. Juli 2018, fand der zweite Teil der Nachbarschaftsgespräche in Pattonville im Mensatrakt der Realschule statt. In der Zukunftswerkstatt wurden Wünsche, Anregungen und Ambitionen für das gemeinsame Zusammenleben entwickelt. Die Ideen und Projektskizzen aus der Zukunftswerkstatt sollen weiterentwickelt und dem Zweckverband im Herbst präsentiert werden. Dieser entscheidet dann über die Umsetzung.

Protokoll der Zukunftswerkstatt (PDF / 575,4 KB)
Bericht über die Auftaktveranstaltung und den Workshop im Amtsblatt der Stadt Remseck am Neckar (PDF / 141,3 KB)

Das nächste Nachbarschaftsgespräch fand am Montag, 22.10.2018, 18.30 Uhr, im Bürgertreff statt. Der Zweckverband Pattonville hatte dazu alle Pattonviller Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen. Gemeinsam wurden aus den bisherigen Projektideen zu den Themen Mobilität/Verkehr/Sicherheit, Mehrgenerationenhaus und Integration/Zusammenleben konkrete Projekte eruiert.

Einladung (PDF / 196,9 KB)
Protokoll (PDF / 535,2 KB)
Kinderbetreuung (PDF / 85,2 KB)
Straßenverkehr, Personenbeförderung (PDF / 79,8 KB)
Infrastruktur, Transparenz und Begegnung (PDF / 302,5 KB)

Herr Kadir Koyutürk

Leiter Stabsstelle Soziales und Teilhabe

Bild des persönlichen Kontakts "Herr Koyutürk"
Telefon 07154 202-8423
Gebäude Rathaus
Raum 137
Frau Vanessa Bilger

Quartiersmanagerin

Bild des persönlichen Kontakts "Frau Bilger"
Telefon 07154 202-8202
Gebäude Rathaus
Raum 136
Frau Laura-Sophie Giugno

Trainee

Bild des persönlichen Kontakts "Frau Giugno"
Telefon 07154 202-8408
Gebäude Rathaus
Raum 135
Frau Catherine Schulz

Projektmitarbeiterin

Bild des persönlichen Kontakts "Frau Schulz"
Telefon 07154 202-8424