Auftaktveranstaltung Qualitätsmanagement

Qualität der pädagogischen Arbeit sichern

In einem zweijährigen Prozess soll für die städtischen Kindertageseinrichtungen ein Qualitätsmanagementsystem entwickelt werden, um so die Qualität der pädagogischen Arbeit kontinuierlich weiterzuentwickeln. Die Auftaktveranstaltung hierzu fand vor Kurzem im Kultur- und Kongresszentrum Das K statt.

Oberbürgermeisterin Ursula Keck begrüßte die 20 Leiter/-innen und die Stellvertreter/-innen der städtischen Kindertageseinrichtungen. Gemeinsam mit Birgit Scheurer, Leiterin des Fachbereichs Kinder, Jugend und Bildung, Anke Weinreich, Abteilungsleiterin für den Bereich Kindertagesstätten, sowie Stephanie Siegel, stellvertretende Abteilungsleiterin Kindertagesstätten, wurden Themenfelder erarbeitet und eine Grundlage für ein Leitbild entwickelt, die im weiteren Verlauf des Prozesses verfolgt werden soll. "Themenbereiche, mit denen wir uns im Bereich der Führungsprozesse zunächst beschäftigen werden, sind zum Beispiel Personalgewinnung, Personalentwicklung, Beschwerdemanagement, interne Kommunikation und vieles mehr", gibt Anke Weinreich einen Einblick. Das Qualitätsmanagementsystem sei wichtig, weil es Standards festlege und sowohl für das Team als auch für die Eltern und Kinder einen roten Faden biete. "Letztlich ist das eine Arbeitserleichterung für alle", so Weinreich.

Ziel der Auftaktveranstaltung  war es, die Kita-Leitungen für den beginnenden Qualitätsmanagementprozess zu motivieren.  "Dieser Prozess ist wichtig, weil er den Wunsch der Kita-Leitungen nach Klarheit und Einheitlichkeit erfüllen wird", so die Abteilungsleiterin weiter. Im nächsten Schritt soll eine Arbeitsgruppe von vier bis sechs Kita-Leitungen gefunden werden, die dann einen verbindlichen Zeitplan erarbeiten werden. Thematisch wird sich die Arbeitsgruppe dann im Herbst 2022 mit der Entwicklung eines Leitbilds beschäftigen.