Die letzten Arbeiten vor der Sprengung.
Die Sprengkörper sind an den Brückenpfeilern befestigt.
Um Punkt 9:00 Uhr wurde die Brücke gesprengt. Die Beteiligten schauen aus sicherer Entfernung die Sprengung auf einem Fernseher an.
Die Sprengung lief nach Plan.
Der mittlere Teil der Brücke wurde erfolgreich gesprengt. Foto: Regierungspräsidium
Foto: Regierungspräsidium

Der östliche Teil der Gumpenbachbrücke wurde erfolgreich gesprengt

Zehn Monate nach der Sprengung des westlichen Teils der Gumpenbachbrücke, wurde nun am Samstag, 2. Oktober 2021, um Punkt 9:00 Uhr auch der östliche Teil des Brückenbauwerks gesprengt. 

Für viele Menschen ist die Brückensprengung einfach nur ein sehenswertes Spektakel. Für die Ordnungskräfte und das mit der Sprengung beauftragte Unternehmen, die Lothar Rapp GmbH mit Sitz in Vaihingen, ist dieses Ereignis mit akribischer Planung und Vorarbeit verbunden. 

Wie bereits bei der ersten Sprengung wurde auch am 2. Oktober 2021 das Umfeld der Brücke aus Sicherheitsgründen großräumig gesperrt. Anwohner/-innen in einem Radius von 50 Metern mussten ihre Wohnungen verlassen. Polizeibeamte, Mitarbeiter des Gemeindlichen Vollzugsdienstes der Stadt Kornwestheim, Feuerwehrleute sowie die Helfer/-innen eines Sicherheitsunternehmens haben dafür gesorgt, dass niemand diese Sperren passieren konnte. Mit Hilfe von Drohnen wurde kurz vor der Sprengung überprüft, dass sich niemand im Gefahrenbereich aufhält.