Oberbürgermeisterin Ursula Keck bei der Videokonferenz mit ihrem Amtskollegen aus Weißenfels und dem Vorsitzenden des dortigen Gemeinderates.

Städtepartnerschaft unter Pandemie-Bedingungen

Auch unter Pandemie-Bedingungen wollen die Städte Kornwestheim und Weißenfels ihre Partnerschaft pflegen. Darauf haben sich Kornwestheims Oberbürgermeisterin Ursula Keck, ihr Amtskollege aus Weißenfels, Robby Risch, und der Vorsitzende des Weißenfelder Stadtrates, Jörg Freiwald, bei einer gemeinsamen Videokonferenz verständigt.

Im Mittelpunkt des knapp einständigen Gespräches standen die Corona-Maßnahmen beider Städte und der Umgang mit den hohen Inzidenzwerten. Es herrschte Einigkeit darüber, den Austausch gerade jetzt zu pflegen und sich gegenseitig zu unterstützen. Zukünftig soll die Kooperation zwischen den Partnerstädten wieder verstärkt über die sozialen Medien kommuniziert werden.

„Auch wenn derzeit keine gegenseitigen Besuche möglich sind, ist es mir ein Anliegen, den regelmäßigen Kontakt zu unseren Partnerstädten zu halten. Wir spüren eine tiefe Verbundenheit und wollen uns gegenseitig stärken", betonte Oberbürgermeisterin Ursula Keck.

Oberbürgermeister Robby Risch erklärte: „Im Dialog mit unserer Partnerstadt tauschen wir wichtige Erfahrungswerte aus, die uns bei der weiteren Bekämpfung der Pandemie helfen.“ Geplant ist unter anderem ein gegenseitiges monatliches Update zur Situation in beiden Städten, das auch den örtlichen Medien zur Verfügung gestellt werden soll. „Wir haben eine lebendige Städtepartnerschaft und möchten dies in den Fokus rücken“, so Jörg Freiwald.