Volkstrauertag am 19. November 2017: Um 11 Uhr Gedenkfeier auf dem Friedhof

Anlässlich des Volkstrauertags am Sonntag, den 19. November 2017, sind Delegationen aus den Partnerstädten in Kornwestheim zu Gast. Gemeinsam mit Oberbürgermeisterin Ursula Keck, Erstem Bürgermeister Dietmar Allgaier und Bürgermeister Daniel Güthler nehmen die Vertreter aus Eastleigh, Villeneuve-Saint-Georges, Weißenfels und Kimry um 11 Uhr an der Gedenkfeier auf dem Friedhof teil. Dort wird an die Kriegstoten und die Opfer von Gewaltherrschaft erinnert. Anschließend werden Kränze niedergelegt. Die Kornwestheimerinnen und Kornwestheimer sind eingeladen, an der Gedenkfeier zum Volkstrauertag teilzunehmen.

Der ehrenamtliche stellvertretende Oberbürgermeister Robert Müller war anlässlich des Jour de l'Armistice in Frankreich zu Gast und legte bei der Gedenkfeier im Namen der Stadt Kornwestheim einen Kranz nieder.

Bürgermeister Daniel Güthler (li.) mit Mayor Maureen Sollitt (3.v.r.), und weiteren Vertretern der Partnerstädte bei den Gedenkfeierlichkeiten zum Remembrance Day in Eastleigh.

Vorab findet um 9.30 Uhr ein Gottesdienst in der evangelischen Martinskirche (Kirchstraße 13) statt, den die Gäste aus den Partnerstädten ebenfalls besuchen.

Der Volkstrauertag
Am Volkstrauertag wird an die Kriegstoten und die Opfer von Gewaltherrschaft auf der ganzen Welt erinnert. Der staatliche Gedenktag findet in Deutschland seit 1952 jedes Jahr zwei Sonntage vor dem ersten Adventssonntag statt. Damit entspricht der Volkstrauertag dem Remembrance Day in Großbritannien und dem Jour de l'Armistice in Frankreich.

In Kornwestheim und seinen Partnerstädten Eastleigh in England sowie Villeneuve-Saint-Georges in Frankreich ist es Tradition, dass diese Gedenktage in einer traditionellen Zeremonie mit dem Niederlegen von Kränzen abgehalten werden. Dafür werden Delegationen in die drei Länder entsendet, um in Frieden, Freiheit und Freundschaft zusammenzukommen und zu gedenken. Deshalb war Bürgermeister Daniel Güthler an vergangenen Wochenende in Eastleigh und der ehrenamtliche stellvertretende Oberbürgermeister Robert Müller reiste nach Villeneuve-Saint-Georges.

Oberstes Ziel der Städtepartnerschaften ist es, Grenzen zu überwinden, Völker und deren Kulturen miteinander zu verbinden, Vorurteile abzubauen, Entfremdung zu vermeiden und gemeinsame Erlebnisse zu prägen. Durch die gemeinsamen Gedenkfeiern sollen Frieden geschaffen und Freundschaften gepflegt werden.

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