Freizeitpark: Grillen außerhalb offizieller Grillstellen verboten – Hohe Brandgefahr

Wer im Freizeitpark außerhalb der vorgegebenen Grillstellen ein Grillfeuer entfacht, begeht einen Verstoß. Dieser wird mit Bußgeldern in Höhe bis zu 1.000 Euro geahndet. Das Grillverbot außerhalb der ausgewiesenen Stellen gilt ganzjährig. Gleichwohl verschärfen die derzeitigen Witterungsbedingungen die Brandgefahr. Deshalb wird dringend darauf hingewiesen, das Verbot einzuhalten.

Im kompletten Stadtgebiet herrscht auf den öffentlichen Flächen ein Grillverbot – mit Ausnahme der offiziellen Grillplätze im Freizeitpark. Außerhalb dieser Flächen ist generell aus Gründen des Naturschutzes und zur Brandverhütung das Grillen nach der städtischen Polizeiverordnung untersagt.

Auch im privaten Umfeld ist aktuell eine erhöhte Vorsicht  geboten. Die Feuerwehr rät dazu, nach Möglichkeit lediglich einen Gasgrill einzusetzen. Wenn mit Holzkohle gegrillt wird, dann sollte die Örtlichkeit weit genug vom Haus und brennbarem Material wie Sträuchern entfernt sein. Ein bereit liegender Feuerlöscher oder der Wasserschlauch kann im Notfall eine schnelle Hilfe sein. Nach dem Grillen sollte die Glut nicht unbeobachtet bleiben und am besten abgelöscht werden.

Da das Verbrennen von Unkraut und Gartenabfällen sehr schnell zu einem Flächenbrand führen kann, ist dies im Regelfall ebenfalls verboten. Ein Fehlverhalten kann sowohl eine Strafe, bei Entstehung eines Brandes jedoch auch einen kostspieligen Feuerwehreinsatz zur Folge haben.

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