Kornwestheimer Jazztage

Die Kornwestheimer Jazztage 2016 präsentierten sich mit hochkarätigem Jazz

An zwei aufeinanderfolgenden Samstagen im September luden die Kornwestheimer Open-Air-Jazztage zu hochkarätiger musikalischer Unterhaltung ein. Am 10. und am 17. September erwartete das Publikum zwei Bands, die mit einem breitgefächerten Repertoire jeweils von 15 bis 18 Uhr auf dem Marktplatz für Stimmung sorgen.

Die „Blue Wonder Jazzband“ aus Dresden gibt es seit 1975 – und zwar von Beginn an in immer gleicher Besetzung. Fans des traditionellen Jazz der 1920er und 1930er Jahre kamen bei dem Konzert am Samstag, den 10. September 2016, voll auf ihre Kosten. Bezeichnend für den Sound der Blue Wonder Jazzband ist nicht nur das geradlinige Ensemblespiel, sondern auch die bemerkenswerten Einzelleistungen der Musiker und der dreistimmige Satzgesang nach dem Vorbild der legendären „Rythm Boys“. Die Band ist seit ihrer Gründung viel unterwegs – im Inland wie im Ausland. Seit 1990 haben die sieben Musiker an zahlreichen Festivals und Jazzreihen sowohl in Deutschland als auch im Ausland (z. B. Österreich, Niederlande, Schweiz, Schweden und Frankreich, Indien) teilgenommen. Bisher hat die Band neun eigene CDs produziert.

Die sechs Musiker der „Bourbon Street Ramblers“ blicken mittlerweile auf eine 25-jährige Tradition zurück. Auch den zahlreichen Stammgästen der Kornwestheimer Jazztage dürfte die Band ein Begriff sein, war sie doch schon einige Male zu Gast. Die Band war am 17. September 2016 zu sehen und zu hören. Musikalisch sind die Bourbon Street Ramblers mit der gesamten Bandbreite des Dixielands und des Swings der 1920er und 1930er Jahre sehr breit gefächert. Regelmäßige Engagements in namhaften Jazzclubs, CD-Produktionen, Rundfunk- und Fernsehaufzeichnungen sowie zahlreiche Auftritte bei Jazzveranstaltungen im In- und Ausland unterstreichen das Können der sechs Musiker.

Als Sponsor präsentierte das Kornwestheimer Unternehmen Auto Blank GmbH & Co. KG die Kornwestheimer Open-Air-Jazztage 2016.

Der Eintritt zu beiden Konzerten war frei. Für das leibliche Wohl sorgte an beiden Tagen das „Applaus im K".


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