Der Haushaltsplan für das Jahr 2017

Der Gemeinderat der Stadt Kornwestheim hat am 8. Dezember 2016 in öffentlicher Sitzung den Haushaltsplan für das Jahr 2017 verabschiedet.

Der Ergebnishaushalt schließt aufgrund der ordentlichen Erträge in Höhe von 83.677.700 EUR und der ordentlichen Aufwendungen in Höhe von 72.018.100 EUR mit einem Gesamtergebnis von 11.659.600 EUR ab.

Der Finanzhaushalt enthält einen Zahlungsmittelüberschuss aus laufender Verwaltungstätigkeit in Höhe von 9.280.400 EUR. Die Einzahlungen aus Investitionstätigkeit betragen 2.716.700 EUR und die Auszahlungen aus Investitionstätigkeit 5.928.000 EUR. Im Gesamtfinanzhaushalt entsteht dadurch ein Finanzierungsmittelüberschuss in Höhe von 6.069.100 EUR.

Haushaltsplan 2017

Der Haushaltsplan für das Jahr 2016

Der Gemeinderat der Stadt Kornwestheim hat am 15. Dezember 2015 in öffentlicher Sitzung den vierten doppischen Haushaltsplan für das Jahr 2016 verabschiedet.

Der Ergebnishaushalt schließt aufgrund der ordentlichen Erträge in Höhe von 74.377.300 EUR und der ordentlichen Aufwendungen in Höhe von 76.109.300 EUR mit einem Gesamtergebnis von -1.732.000 EUR ab.

Der Finanzhaushalt enthält einen Zahlungsmittelüberschuss aus laufender Verwaltungstätigkeit in Höhe von 2.721.000 EUR. Die Einzahlungen aus Investitionstätigkeit betragen 2.442.000 EUR und die Auszahlungen aus Investitionstätigkeit 9.653.200 EUR. Im Gesamtfinanzhaushalt entsteht dadurch ein Finanzierungsmittelbedarf in Höhe von 4.490.200 EUR.

Haushaltsplan 2016

Der Nachtragshaushaltsplan für das Jahr 2015

Der Gemeinderat der Stadt Kornwestheim hat am 16. Juli 2015 in öffentlicher Sitzung den 1. Nachtragshaushaltsplan für das Jahr 2015 verabschiedet. Dieser wurde mit Erlass vom Regierungspräsidium vom 05. August 2015 genehmigt.

Der Ergebnishaushalt schließt aufgrund der ordentlichen Erträge in Höhe von 55.878.000 EUR und der ordentlichen Aufwendungen in Höhe von 72.772.200 EUR mit einem Gesamtergebnis von -16.894.200 EUR ab.

Der Finanzhaushalt enthält einen Zahlungsmittelbedarf aus laufender Verwaltungstätigkeit in Höhe von 10.179.900 EUR. Die Einzahlungen aus Investitionstätigkeit betragen 14.806.600 EUR und die Auszahlungen aus Investitionstätigkeit 10.989.200 EUR. Im Gesamtfinanzhaushalt entsteht dadurch ein Finanzierungsmittelbedarf in Höhe von 6.362.500 EUR.

Im Nachtrag kann gegenüber dem Ursprungsplan auf eine Kreditaufnahme vollständig verzichtet.

Nachtragsplan 2015


Der Haushaltsplan für das Jahr 2015

Der Gemeinderat der Stadt Kornwestheim hat am 16. Dezember 2014 in öffentlicher Sitzung den dritten doppischen Haushaltsplan für das Jahr 2015 verabschiedet.

Der Ergebnishaushalt schließt aufgrund der ordentlichen Erträge in Höhe von 49.913.500 EUR und der ordentlichen Aufwendungen in Höhe von 70.453.000 EUR mit einem Gesamtergebnis von -20.539.500 EUR ab.

Der Finanzhaushalt enthält einen Zahlungsmittelbedarf aus laufender Verwaltungstätigkeit in Höhe von 17.847.900 EUR. Die Einzahlungen aus Investitionstätigkeit betragen 4.342.100 EUR und die Auszahlungen aus Investitionstätigkeit 10.517.200 EUR. Im Gesamtfinanzhaushalt entsteht dadurch ein Finanzierungsmittelbedarf in Höhe von 24.023.000 EUR.

Haushaltsplan 2015 (PDF)


Der Haushaltsplan für das Jahr 2014

Der Gemeinderat der Stadt Kornwestheim hat am 12. Dezember 2013 in öffentlicher Sitzung den zweiten doppischen Haushaltsplan für das Jahr 2014 verabschiedet.

Der Ergebnishaushalt schließt aufgrund der ordentlichen Erträge in Höhe von 66.051.500 EUR und der ordentlichen Aufwendungen in Höhe von 70.519.800 EUR mit einem Gesamtergebnis von -4.468.300 EUR ab.
Davon entfallen rund 4 Mio. EUR allein auf die Aufwendungen aus Abschreibungen, die mit dem doppischen Haushalts- und Rechnungswesen zum ersten Mal voll ergebniswirksam geworden sind.

Der Finanzhaushalt enthält einen Zahlungsmittelbedarf aus laufender Verwaltungstätigkeit in Höhe von 330.300 EUR. Die Einzahlungen aus Investitionstätigkeit betragen 4.770.700 EUR und die Auszahlungen aus Investitionstätigkeit 23.615.500 EUR. Im Gesamtfinanzhaushalt entsteht dadurch ein Finanzierungsmittelbedarf in Höhe von 19.175.100 EUR, der aus vorhandenen liquiden Mitteln der Stadt gedeckt werden kann.

Die Stadt Kornwestheim plant im Jahr 2014 keine neuen Schulden aufzunehmen.

Haushaltsplan 2014 (PDF)


Der Haushaltsplan für das Jahr 2013

Der Gemeinderat der Stadt Kornwestheim hat am 31. Januar 2013 in öffentlicher Sitzung den ersten doppischen Haushaltsplan für das Jahr 2013 verabschiedet.

Der Ergebnishaushalt schließt aufgrund der ordentlichen Erträge in Höhe von 61.987.200 EUR und der ordentlichen Aufwendungen in Höhe von 67.430.700 EUR mit einem Gesamtergebnis von -5.443.500 EUR ab.
Davon entfallen rund 4 Mio. EUR allein auf die Aufwendungen aus Abschreibungen, die mit dem doppischen Haushalts- und Rechnungswesen zum ersten Mal voll ergebniswirksam geworden sind.

Der Finanzhaushalt enthält einen Zahlungsmittelbedarf aus laufender Verwaltungstätigkeit in Höhe von 1.351.100 EUR. Die Einzahlungen aus Investitionstätigkeit betragen 10.677.500 EUR und die Auszahlungen aus Investitionstätigkeit 43.229.300 EUR. Im Gesamtfinanzhaushalt entsteht dadurch ein Finanzierungsmittelbedarf in Höhe von 33.902.900 EUR, der aus vorhandenen liquiden Mitteln der Stadt gedeckt werden kann.

Die Stadt Kornwestheim plant im Jahr 2013 keine neuen Schulden aufzunehmen.

Haushaltsplan 2013


Der Haushaltsplan für das Jahr 2012

Der Gemeinderat der Stadt Kornwestheim hat am 15. Dezember 2011 in öffentlicher Sitzung den Haushaltsplan für das Jahr 2012 mit einem Volumen von rund 94,9 Mio. EUR verabschiedet.

Davon entfallen 66,7 Mio. EUR auf den Verwaltungshaushalt und 28,2 Mio. EUR auf den Vermögenshaushalt.

Haushaltsplan 2012 (PDF)


Allgemeine Informationen

Die Stadt Kornwestheim hat zum 01.01.2013 von der kameralistischen Buchführung auf das gesetzlich geforderte Neue kommunale Haushalts- und Rechnungswesen (NKHR) umgestellt und somit 2013 den ersten doppischen Haushaltsplan aufgestellt.

Im Ergebnishaushalt sind alle Erträge und Aufwendungen aus laufender Verwaltungstätigkeit veranschlagt sowie Abschreibungen aus Investitionen.

Um die Vielzahl von städtischen Einrichtungen finanzieren zu können, ist ein großer Unterhaltungs- und ein dementsprechender Personalaufwand nötig. So machen z. B. die Betriebs- und Personalaufwendungen einen großen Teil der Aufwendungen des Ergebnishaushalts aus. Diese Aufwendungen müssen durch Erträge refinanziert werden, wobei Steuern eine Hauptertragsquelle bilden.

Das NKHR hat u.a. das Ziel, dass jede Generation die von ihr verbrauchten Ressourcen durch entsprechende Abgaben und Entgelte ersetzen soll, um nicht künftige Generationen damit zu belasten. Um dieses Prinzip der Generationengerechtigkeit umsetzen zu können gibt es eine Systematik zum Haushaltsausgleich, die im Idealfall durch die Deckung der ordentlichen Aufwendungen durch die ordentlichen Erträge erreicht wird. Ausnutzung von Sparmöglichkeiten, Verwendung von Ergebnisrücklagen oder von Überschüssen aus Sonderergebnissen, Vortag von Fehlbeträgen oder schlussendlich die Verrechnung eines Fehlbetrags mit dem Basiskapital (auch Eigenkapital) sind weitergehende Schritte zum Ausgleich.

Im Finanzhaushalt sind neben den Einzahlungen und Auszahlungen aus laufender Verwaltungstätigkeit auch die Einzahlungen und Auszahlungen aus Investitionstätigkeit aufgeführt. Zu Investitionstätigkeiten gehören u.a. der Erwerb von beweglichen Vermögen über 410 EUR netto, der Erwerb von Grundvermögen, Hoch- und Tiefbaumaßnahmen.

Auf der Einnahmenseite stehen die Mittel zur Finanzierung dieser Ausgaben, also auch die Schulden der Stadt, wenn Maßnahmen durch Kredite finanziert werden müssen.

Der durch die Gegenüberstellung der Einzahlungen und Auszahlungen entstehende Liquiditätsüberschuss oder –bedarf wird anschließend mit dem vorhandenen Gesamtbestand an liquiden Mitteln der Stadt verrechnet.

Ergebnis- und Finanzhaushalt sind wiederum in Teilhaushalte (THH), Produktbereiche, -gruppen und einzelne Produkte untergliedert. Die Teilhaushalte wurden nach der örtlichen Organisation gebildet und vereinen damit Fach- und Ressourcenverantwortung:

Die Stadt Kornwestheim hat zum 01.01.2013 von der kameralistischen Buchführung auf das gesetzlich geforderte Neue kommunale Haushalts- und Rechnungswesen (NKHR) umgestellt und somit 2013 den ersten doppischen Haushaltsplan aufgestellt.

Im Ergebnishaushalt sind alle Erträge und Aufwendungen aus laufender Verwaltungstätigkeit veranschlagt sowie Abschreibungen aus Investitionen.

Um die Vielzahl von städtischen Einrichtungen finanzieren zu können, ist ein großer Unterhaltungs- und ein dementsprechender Personalaufwand nötig. So machen z. B. die Betriebs- und Personalaufwendungen einen großen Teil der Aufwendungen des Ergebnishaushalts aus. Diese Aufwendungen müssen durch Erträge refinanziert werden, wobei Steuern eine Hauptertragsquelle bilden.

Das NKHR hat u.a. das Ziel, dass jede Generation die von ihr verbrauchten Ressourcen durch entsprechende Abgaben und Entgelte ersetzen soll, um nicht künftige Generationen damit zu belasten. Um dieses Prinzip der Generationengerechtigkeit umsetzen zu können gibt es eine Systematik zum Haushaltsausgleich, die im Idealfall durch die Deckung der ordentlichen Aufwendungen durch die ordentlichen Erträge erreicht wird. Ausnutzung von Sparmöglichkeiten, Verwendung von Ergebnisrücklagen oder von Überschüssen aus Sonderergebnissen, Vortag von Fehlbeträgen oder schlussendlich die Verrechnung eines Fehlbetrags mit dem Basiskapital (auch Eigenkapital) sind weitergehende Schritte zum Ausgleich.

Im Finanzhaushalt sind neben den Einzahlungen und Auszahlungen aus laufender Verwaltungstätigkeit auch die Einzahlungen und Auszahlungen aus Investitionstätigkeit aufgeführt. Zu Investitionstätigkeiten gehören u.a. der Erwerb von beweglichen Vermögen über 410 EUR netto, der Erwerb von Grundvermögen, Hoch- und Tiefbaumaßnahmen.

Auf der Einnahmenseite stehen die Mittel zur Finanzierung dieser Ausgaben, also auch die Schulden der Stadt, wenn Maßnahmen durch Kredite finanziert werden müssen.

Der durch die Gegenüberstellung der Einzahlungen und Auszahlungen entstehende Liquiditätsüberschuss oder –bedarf wird anschließend mit dem vorhandenen Gesamtbestand an liquiden Mitteln der Stadt verrechnet.

Ergebnis- und Finanzhaushalt sind wiederum in Teilhaushalte (THH), Produktbereiche, -gruppen und einzelne Produkte untergliedert. Die Teilhaushalte wurden nach der örtlichen Organisation gebildet und vereinen damit Fach- und Ressourcenverantwortung:


  THH 1: Fachbereich Bürger und Soziales
  THH 2: Fachbereich Kinder, Jugend, Bildung
  THH 3: Fachbereich Kultur und Sport
  THH 4: Fachbereich Recht, Sicherheit und Ordnung
  THH 5: Fachbereich Organisation und Personal
  THH 6: Gebäudemanagement
  THH 7: Fachbereich Finanzen und Beteiligungen
  THH 8: Fachbereich Planen und Bauen
  THH 9: Fachbereich Tiefbau und Grünflächen
  THH 10: Allgemeine Finanzwirtschaft
  THH 11: Rechnungsprüfung
  THH 12: Wirtschaftsförderung

Im kameralen Haushaltswesen, welches „nur“ die Liquiditätsrechnung pro Jahr abbildete, gab es eine Gliederung in einen Verwaltungs- und einen Vermögenshaushalt. Im Verwaltungshaushalt waren alle laufenden Einnahmen und Ausgaben dargestellt und im Vermögenshaushalt alle investiven Maßnahmen. Beide Abschnitte des Haushaltsplans wurden wiederum in 10 "Einzelpläne" (EP) unterteilt. In diesen waren jeweils Einnahmen und Ausgaben für die allgemeine Verwaltung (EP0), öffentliche Sicherheit und Ordnung (EP1), Schulen (EP2), Kultur (EP3), Soziales (EP4), Sport (EP5), Baumaßnahmen (EP6), Öffentliche Einrichtungen (EP7) und Finanzen (EP9) nach Sachgebieten aufgeführt.

Im kameralen Haushaltswesen, welches „nur“ die Liquiditätsrechnung pro Jahr abbildete, gab es eine Gliederung in einen Verwaltungs- und einen Vermögenshaushalt. Im Verwaltungshaushalt waren alle laufenden Einnahmen und Ausgaben dargestellt und im Vermögenshaushalt alle investiven Maßnahmen. Beide Abschnitte des Haushaltsplans wurden wiederum in 10 "Einzelpläne" (EP) unterteilt. In diesen waren jeweils Einnahmen und Ausgaben für die allgemeine Verwaltung (EP0), öffentliche Sicherheit und Ordnung (EP1), Schulen (EP2), Kultur (EP3), Soziales (EP4), Sport (EP5), Baumaßnahmen (EP6), Öffentliche Einrichtungen (EP7) und Finanzen (EP9) nach Sachgebieten aufgeführt.

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